Damit Suchmaschinenoptimierung erfolgreich durchgeführt werden kann, kommt es nicht nur auf populäre Backlinks an, sondern zentral auch auf die Verwendung aussagekräftiger Schlüsselwörter, den so genannten Keywords.

Diese müssen jedoch erst einmal gefunden werden, denn nicht immer ist ein spontan einleuchtendes Schlüsselwort im Resultat auch das richtige und somit ein Erfolgsgarant. Deshalb ist die Keyword Findung ein langwieriger Prozess, der nicht unüberlegt vonstatten gehen sollte. Auf die richtige Mischung kommt es an

Wenn es um die Keywordfindung geht, so ist ein einfühlsames Händchen gefragt. Denn nur dann kann die Suchmaschinenoptimierung halten, was sich der Homepagebetreiber davon verspricht. Dies bedeutet, dass die Keywords optimal auszuwählen sind. Hier gehen viele Menschen zu übereifrig ans Werk.

Ein Keyword, welches zahlreich von Webseiteninhabern genutzt wird und auf das entsprechend häufig eine Optimierung erfolgt, lässt kaum eine hohe Platzierung in den Ergebnislisten zu. Stattdessen muss man sich gegen mitunter sehr starke Konkurrenz durchsetzen und die gesamte Suchmaschinenoptimierung zeigt nur mäßigen Erfolg.

Anders herum ist es aber auch nicht gut. Denn Schlüsselwörter, die zu wenig Frequentierung haben, kommen dem Durchbruch der Homepage ebenfalls nicht entgegen. Denn solche Keywords lassen erkennen, dass sie nicht zu den beliebtesten Suchbegriffen zählen und folglich von kaum einem User genutzt werden. Besser Kombinationen als allgemeine Schlagwörter

Alleinstehende Schlagwörter landen bei einer Vielzahl von Homepages einen Treffer. Deshalb sind Wörter wie „Reisen“, „Auto“ oder „Immobilien“ viel zu allgemein, um damit in einer Suchmaschine hoch positioniert zu werden.

Hier sind Keyword Kombinationen eindeutig die bessere Lösung. „Reisen Italien“, „Auto gebraucht“ und „Immobilien Berlin“ erhöhen die Trefferquote für eine Webseite und machen somit die Suchmaschinenoptimierung qualitativ besser und im Resultat die Homepage stärker besucht.

Keyword Tools helfen weiter

Wer sich nicht sicher ist, welches Keyword oder welche Kombination tatsächlich die geeignete ist, der findet im Rahmen der SEO hilfreiche Unterstützung in Keyword Tools. Es handelt sich dabei um eine Datenbank, die Heimat für unzählige erfolgreiche Keywords ist.

Solche Tools werden aus jahrelangen Erfahrungswerten gespeist und beinhalten dadurch alle Schlüsselwörter und Keyword Kombinationen, die von den Suchmaschinennutzern gehäuft als Suchwort verwendet werden. Präzise Schreibweisen und Singular sowie Plural sind dabei berücksichtigt. Besonders toll ist an diesen Keyword Tools, dass auf den ersten Blick sogar Synonyme erkennbar sind und darüber hinaus sogar Fehlschreibweisen oder alternative Schreiboptionen angezeigt werden. Auch beliebte Wortkombinationen sind in den Keyword Tools vertreten.

Noch besser ist die detaillierte Suchwort Statistik. Zu welcher Jahreszeit haben welche Schlüsselwörter Hochkonjunktur? Gibt es Keywords, nach denen abhängig von bestimmten Festlichkeiten am häufigsten in den Suchmaschinen recherchiert wird? Auf all diese Fragen können Keyword Tools eine Antwort geben. Dabei gibt es neben gebührenpflichtigen Datenbanken auch solche, die unentgeltlich von den Suchmaschinen selbst zur Verfügung gestellt werden.

Grundsätzlich verbirgt sich hinter dem Suchmaschinenmarketing das Ziel, über kostenpflichtige Anzeigen innerhalb der Suchmaschinen eine hervorragende Relevanz zu besitzen und unabhängig vom Ergebnisranking in gesonderten Rubriken mit dem eigenen Link aufzutauchen. Auf diese Art werden Besucher zur Homepage geladen und treffen auch nachweislich erfolgreich dort ein.

Allerdings kann Suchmaschinenmarketing noch mehr. Denn im Hintergrund verbirgt sich ein Potenzial, welches man nicht verachten sollte. Gemeint ist das virale Marketing, welches eigentlich als übergeordnetes Ziel des SEM betrachtet werden kann.

Was bedeutet virales Marketing?

Der Begriff „Virales Marketing“ stammt tatsächlich aus dem medizinischen Fachbereich und wurde in Anlehnung an eine Virusinfektion entworfen. Diese hat die typischen Charakteristiken, dass sie sich von einem Menschen auf den anderen übertragen, diese anstecken und nur schwer unter Kontrolle zu bringen sind. Und genau dies möchte virales Marketing erreichen, allerdings im positiven Sinne.

Beim viralen Marketing soll eine Homepage, deren Inhalte und Leistungen einen ersten Kunden sozusagen anstecken. Am besten mit Begeisterung. Dieser User überträgt seinen „Virus“ dann auf nahe oder entfernte Bekannte, die dann ebenfalls dem Webseitenfieber verfallen. Eine Art verselbstständigtes Schneeballsystem entsteht im Sinne der Mund-zu-Mund Propaganda. Und diese ist erwiesenermaßen das erfolgreichste Werbemittel überhaupt, welches die geringsten Kosten verursacht.

SEM und virales Marketing

Mund-zu-Mund Propaganda ist mit Sicherheit keine Neuheit mehr in der Gesamtkategorie der Werbestrategien. Diese nun allerdings im Internet in Zusammenhang mit dem Suchmaschinenmarketing zu nutzen, hat noch keine allzu lange Tradition. Vielmehr ist es eine Entwicklung, die im Zuge der steigenden Popularität des World Wide Web ihre Anfänge genommen hat und untrennbar mit den sozialen Netzwerken und verschiedenen Foren in Verbindung steht.

Virales Marketing im SEM bedeutet, dass vorrangig eine Kampagne des Suchmaschinenmarketings gestartet werden muss. Sie beinhaltet alle Komponenten, die nachweislich zu einem erfolgreichen SEM Projekt hinzu gehören. Damit schafft es der Webseitenbetreiber, gute Positionen innerhalb der Suchmaschinen zu erreichen und hoffentlich einige Neukunden anzulocken.

Damit aus dem SEM ein virales Marketing werden kann, muss der Landing Page eine gesteigerte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn diese soll den Kunden binnen weniger Sekunden davon überzeugen, dass er auf dieser Webseite gut aufgehoben ist und die Antworten auf all seine Fragen findet.

Ist dies geschafft, so muss die Homepage auch alles halten, was sich die Besucher von ihr versprechen. Eine Kombination aus ansprechendem Webdesign und inhaltlicher Überzeugungskunst lässt die Webseite in der Gunst der Kunden steigen. So ist es eröffnet, sich die wünschenswerte Stammkundschaft zu sichern.

Fortan agieren sie zukünftig unterschwellig als Werbeträger, eben durch das genannte virale Marketing. Innerhalb sozialer Netzwerke oder verschieden thematisierten Foren tauschen sich die Menschen über hilfreiche Links aus. Und hier erwähnt zu werden, muss das Ziel des viralen Marketings im Zusammenhang mit SEM sein.

Ein ordentliches Webdesign einer Homepage auf die Beine zu stellen, dauert seine Zeit. Zu viele Details müssen berücksichtigt werden, wenn das Webdesign allen Anforderungen des Betriebs, der potenziellen Kunden und auch der Suchmaschinen genügen soll. Ist dieses Projekt dann abgeschlossen, atmen die meisten Firmenbetreiber erst einmal auf. Allerdings sind nun die Bemühungen um das Webdesign noch lange nicht abgeschlossen. Denn Aktualisierung ist das A und O einer Homepage und keinesfalls eine zweitrangige Angelegenheit.

Immer an verändernde Situationen anpassen

Gerade im Internet ist die Zeit sehr schnelllebig und was heute noch aktuell ist, muss es morgen lange nicht mehr sein. Dies sollte beim Webdesign unbedingt beachtet werden. Deshalb heißt es für Homepagebetreiber, immer auf dem neusten Stand zu sein, sich über marktrelevante Veränderungen zu informieren und die eigene Webseite daran anzupassen. Nur so kann man einen gewonnenen Kunden dazu animieren, der Homepage regelmäßig einen Besuch abzustatten.

Layout immer wieder verändern

Ein Webdesign einer Homepage wird auf die Dauer äußerst langweilig, wenn es sich immer auf die gleiche Art präsentiert. Deshalb müssen hier stets Veränderungen her. Diese sollten jedoch nicht zu intensiv ausfallen. Kunden mögen zwar kleine grafische Differenzierungen, können massiven Umbaumaßnahmen allerdings nur wenig abgewinnen. Sie möchten sich immer auf der Homepage zurechtfinden, auch wenn sich das Webdesign mit einem neuen Gesicht zeigt.

Deshalb darf die Aktualisierung niemals zu weitreichend sein. Kleine grafische Details sowie inhaltliche Neuerungen sind gerne gesehen. Revolutionen in der Navigation hingegen induzieren zu große Verwirrungen und können den gewünschten Effekt ins Gegenteil verkehren.

Aktualisierungsdaten anzeigen

Nicht immer erscheint es einem Webseitenverantwortlichen sinnvoll, sein Webdesign zu aktualisieren. Gerade wenn die Homepage sehr erfolgreich ist und auch innerhalb der Suchmaschinen gute Positionen erreicht, leuchtet die Notwendigkeit der Aktualisierung nicht spontan ein. Dennoch ist sie vorhanden.

Kunden, die eine Webseite immer wieder besuchen, fühlen sich vom stets gleichen Webdesign irgendwann gelangweilt und nicht mehr angesprochen. Sie brechen den Kontakt ab. Andererseits bringt eine stete Aktualisierung nicht nur Abwechslung ins Spiel und würdigt die verschiedenen Spartenschwerpunkte, sondern ist auch ein Indikator für die betriebliche Wichtigkeit dieses Projekts. Und darauf legen die Besucher einen gesteigerten Wert.

Sie fühlen sich bei einem Internetauftritt nur dann gut aufgehoben, wenn sie das Gefühl haben, dass der Inhaber seine Rolle ernst nimmt und der Kundschaft entgegen kommen möchte. Um dieses Gefühl rüber zu bringen, bedienen sich die meisten Webdesigns eines gesonderten Bereichs, in dem das Datum der letzten Aktualisierung eingeblendet wird. Je näher dieses am Zeitpunkt des Besuchs liegt, desto besser gewartet, gepflegt und im Endeffekt auch seriöser wird das Image des gesamten Internetauftritts wahrgenommen.

Aktualisierung kann selbst vorgenommen werden

Während mit dem grundlegenden Webdesign von den meisten Betrieben eine spezielle Fachagentur beauftragt wird, gestaltet sich dies bei der Aktualisierung anders. Denn dies würde Folgekosten induzieren, die in den meisten Budgets nicht eingeplant sind.

Dennoch darf aus den genannten Gründen die Aktualisierung des Webdesigns nicht vernachlässigt werden. Glücklicherweise stehen zwei gute Optionen diesbezüglich zur Verfügung. Manche Agenturen für Webdesign bieten ihren Kunden Komplexleistungen an. Darin inbegriffen ist nicht nur das grundlegende Webdesign, sondern für einen definierten Zeitraum auch seine Aktualisierung. Darüber hinaus sind Wartungsverträge mit Pauschalpreisen möglich.

Wem dies nach wie vor zu kostenintensiv ist, der ist mit einer Agentur bestens bedient, die Eigenleistung ausdrücklich unterstützt. Hierfür werden beim Webdesign anwenderfreundliche Softwares eingesetzt, die dem Kunden präzise erläutert werden. Dank diesen ist die eigene Wartung und Aktualisierung kein Problem mehr.

Suchmaschinen sind das zentrale Medium für eine Webseite, um von Kunden aufgesucht zu werden. Deshalb ist es ein verständliches Anliegen, dass jeder Homepagebetreiber den Suchmaschinen optimal ins Bild passen möchte.

Wann dies der Fall ist, wird durch die Rankingkriterien definiert. Diese sind verständlicherweise zum größten Teil geheim, wenngleich professionelle Agenturen der Suchmaschinenoptimierung durchaus, dank Analysen, hinter die geltenden Maßstäbe blicken können. Gleichzeitig gibt es jedoch auch Kriterien, die nahezu immer identisch sind und worauf die Homepage optimal eingestimmt werden kann.

Grundsätzlich ist dies natürlich eine legitime Maßnahme und gängige Praxis in der Suchmaschinenoptimierung. Allerdings heiligt der Zweck nicht immer die Mittel und so gibt es ethisch bedenkliche Suchmaschinenoptimierungen, von denen man nicht nur aus moralischer Sicht Abstand halten sollte. Insofern solche unethischen Praxen aufgedeckt werden, hat der Webseitenbetreiber mitunter mit empfindlichen Strafen bis hin zum Ausschluss aus der Suchmaschine zu rechnen.

Cloaking manipuliert Suchmaschinenrankings über Keywords Eine beliebte, wenngleich unlautere Praxis innerhalb der Suchmaschinenoptimierung bedient sich der Tatsache, dass Suchmaschinen in ihrem Ranking großen Wert auf das inhaltliche Vorhandensein bestimmter Schlüsselwörter auf einer Homepage legen. Im seriösen SEO kann dies durchaus gewürdigt werden. Dann wird das Webdesign inhaltlich so aufbereitet, dass es in fließenden und für den Kunden gut lesbaren Texten, die bedeutungsträchtigen Keys integriert.

An dieser Stelle hat leider die Technik der Unmoral Tür und Tor geöffnet. Denn Suchmaschinen berücksichtigen nur sekundär den Lesefluss eines Webdesigns, sondern analysieren vorrangig die Keyworddichte und -konformität. Dies nutzen zweifelhafte SEO Agenturen, um mit fragwürdigen Maßnahmen das Rankingergebnis zu verbessern.

Cloaking ist dabei ein trauriges Schlagwort. Dabei werden die Webseiten mit Schlüsselwörtern sozusagen verseucht. Da dies beim Kunden natürlich nicht gut ankommen würde, muss dies verdeckt geschehen. Hierfür gibt es zwei verschiedene Wege, die sich beide in ihrer Unseriosität übertreffen.

Eine Form des Cloakings agiert unter Zuhilfenahme verdeckter Texte. So werden beispielsweise von Keywords überflutete Artikel mitten auf der Homepage platziert. Der Kunde kann diese jedoch nicht erkennen, da sie in der Regel in der gleichen Farbe wie der Hintergrund verfasst werden. Die Suchmaschine nimmt den Inhalt jedoch wahr und pusht dadurch die Rankingplatzierung, ohne dass die Webseite sich diese tatsächlich verdient hat.

Als zweites Mittel des Cloakings steht eine automatische Trennung von Suchmaschine und menschlichem Nutzer zur Verfügung. Denn die Technik der professionellen Webseiten ist inzwischen in der Lage zu unterscheiden, ob eine natürliche Person oder eine Suchmaschine auf sie zugreift. Dabei wird dem reellen Kunden eine optimal aufbereitete Homepage präsentiert. Der Suchmaschine hingegen steht eine speziell für sie konzipierte Seite zum Einblick. Diese ist mit Keywords derart geschwängert, dass sie die Suchmaschine von der Relevanz der Webseite überzeugt.

Linkspamming hat rankingpushendes Potenzial

Neben der Keywordrelevanz und -dichte ist es für die Rankingposition in Suchmaschinen von Bedeutung, wie viele Backlinks auf eine bestimmte Homepage verweisen. Denn daran wird festgemacht, ob eine Webseite scheinbar häufig genutzt und vermeintlich hilfreich ist.

Deshalb gehört zur SEO, dass professionelle Backlinks gesetzt werden. Damit sind jedoch qualitativ hochwertige Verweise gemeint.

Linkspamming hat sich hier sozusagen als Unart entwickelt, leider jedoch als sehr erfolgreiche. Denn binnen kürzester Zeit werden Top Positionen in den Suchmaschinenergebnislisten erreicht, wenn im Übermaß an allen relevanten oder irrelevanten Stellen Backlinks auf die gepushte Homepage verweisen. Auch kurzlebige Links führen schnell zum Erfolg, wenngleich dieser nicht langanhaltend ist.

Neben dieser explosionsartigen Linksplatzierung zählt auch die Blognutzung zur beliebten Variante des Linkspammings. Dabei werden die Links in Gästebücher oder Blogs integriert, da diese von den Suchmaschinen bekanntermaßen besonders gewürdigt werden. Im Ergebnis klettert die Homepage im Ranking weit nach oben.

Die Technologien der IT-Branche machen in der heutigen Zeit vieles möglich und zwar vor allem in Bezug auf das Webdesign. Es gibt nahezu nichts, was es eben nicht gibt. Grundsätzlich kann jeder Wunsch, jede technische Raffinesse und jede noch so merkwürdige Vorstellung von einer Homepage im Webdesign verwirklich werden.

Aber was soll dies bringen? Was nutzt eine Homepage, die mit einem atemberaubenden Webdesign ausgestattet ist, allerdings kaum Besucher aufweist, weil sie innerhalb der Suchmaschinen keine Relevanz besitzt? An dieses Problem wird zumeist nicht ausreichend gedacht und am Ende hat der Homepagebetreiber das Nachsehen und seine Webseite, auf die er eigentlich sehr stolz ist, überzeugt ihn wegen mangelnder Suchmaschinenkompatibilität nicht.

Aus diesem Grund sollten Webdesign und Suchmaschinenoptimierung nicht streng voneinander getrennt werden, selbst wenn es sich eigentlich um zwei unabhängige Sparten handelt. Denn in der Praxis greifen beide ineinander über und sind ohne den jeweils anderen Part nicht lange überlebensfähig.

Suchmaschinenoptimiertes Webdesign muss dreierlei Interessen bedienen

Wer seine Homepage mit einem suchmaschinenoptimierten Webdesign ausstatten möchte, der darf nicht nur seine eigene Interessen verfolgen. Natürlich gehören das Ziel eines Unternehmens und seine Philosophie zwingend dazu und sollte sich im Webdesign widerspiegeln. Allerdings dürfen dabei zwei andere Komponenten nicht ungeachtet bleiben.

Suchmaschinenoptimiertes Webdesign bedeutet nämlich logischerweise, dass eine Homepage grafisch und inhaltlich so aufgebaut werden muss, dass Suchmaschinen sie als interessant und relevant einstufen und sie in ihrem Ranking berücksichtigen. Damit dies erfolgt, müssen die Anforderungen, also Rankingkriterien, der Suchmaschinen im Webdesign ihre Würdigung erfahren. Dies bedeutet nicht nur eine geschickte Keywordplatzierung, sondern ebenso eine Barrierefreiheit in Bezug auf Suchmaschinenrecherchen.

Was dabei jedoch in keinem Fall vernachlässigt werden darf, sind die Kundeninteressen. Denn alleine eine Suchmaschinenkompatibilität und eine Unternehmensidentifikation im Webdesign machen eine Homepage nicht erfolgreich. Sie lebt von ihren Besuchern. Und diese haben mitunter unterschiedliche Nutzungsintensionen. Eventuell möchten sie sich ausschließlich informieren, oder aber sie wollen etwas kaufen und wieder andere sind auf der Suche nach Unterstützung oder Dienstleistung. Hier sollte das Webdesign möglichst breite Anforderungsprofile abdecken können, ohne dabei die Homepage zu sehr aufzuweichen. Suchmaschinenoptimierung, Grafik, Texten und Programmieren: Das ganzheitliche Webdesign

Webdesign, welches suchmaschinenoptimiert auftreten soll, ist weitaus mehr als der grafische Auftritt einer Webseite. Vielmehr greifen hier unterschiedliche Berufsfelder ineinander über und unterstützen sich gegenseitig.

Selbstredend kommt an dieser Stelle dem Webdesigner eine gesteigerte Aufmerksamkeit zu, da er in der Lage ist, das Layout und die Programmierung einer Homepage zu definieren. Allerdings sollte er stets die Beratung eines professionellen Suchmaschinenoptimierers an seiner Seite haben. Denn grafische Elemente können mitunter zum Rankingausschluss bei den Suchmaschinen führen, da diese beispielsweise in Grafiken eingebettete Texte nicht erkennen können.

Gleichzeitig kann die Suchmaschinenoptimierung nach der ihr obligatorischen Analyse wichtige Anhaltspunkte zum Webdesign im Allgemeinen sowie zur textlichen Gestaltung liefern. Diese muss nun entsprechend formuliert und platziert werden. Während letzteres ebenfalls in den Händen des Webdesigners liegen kann, wissen professionelle Texter um die optimale Inhaltswiedergabe SEO konformer Artikel. Diese perfekt im Webdesign platziert, führen in der Gesamtheit zur Suchmaschinenoptimierung des Homepageauftritts.