Webdesign und Kommunikation sind zwei Begriffe, die fast immer in einem Atemzug genannt werden. Denn ein ordentliches, benutzerfreundliches und somit rundherum perfektes Webdesign kommt niemals ohne Kommunikation aus.

Dabei versteht man in diesem Fachbereich der Internetdienstleistung unter Kommunikation weitaus mehr als die Unterhaltung, die im Alltagssprachgebrauch mit diesem Begriff immer wieder assoziiert wird. Kommunikation beginnt beim Webdesign nämlich bereits beim ersten Eindruck der Homepage und endet erst mit den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

Erste Kommunikationssäule: Webseitenaufbau

Grundsätzlich sollten die Kommunikationswege eines Webdesign möglichst einfach gehalten und somit leicht verständlich vermittelt werden. Aus diesem Grund beginnt die Kommunikation hier bereits beim Grundaufbau der Homepage.

Dies bedeutet, dass die Navigation im besten Falle selbsterklärend ist und keiner weiteren Erläuterung bedarf. Intuitive Antriebe sollten für den Kunden ausreichen, um sich auf einer Webseite zurechtzufinden. Ist dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, so hat die Kommunikation so weit zu gehen, dass weiterführende Erläuterungen dem Kunden im Webdesign zur Verfügung stehen.

Zweite Kommunikationssäule: Suchfunktionen und Formulare

Generell kann es verschiedene Gründe haben, wenn die problemlose Navigation auf einer Webseite scheitert. Dies darf aber nicht zum Abbruch des Kundenbesuchs führen. Hierfür sollte beim Webdesign eine Alternative bereit gehalten werden. In der Praxis wird dies zumeist in Suchfunktionen realisiert.

Suchfunktionen sind Eingabemasken, bei denen die Kunden durch Verwendung eines Schlagworts die Webseite nach dessen Auftreten durchleuchten kann. Erweiterte Suchfunktionen bedienen sich dabei verschiedener Formulare, um die Suche darüber hinaus zu präzisieren.

Auch Kontaktformulare fallen in diesen Bereich. Ohne an dieser Stelle die expliziten Unternehmensdaten preisgeben zu müssen, kann so der Kunde unmittelbar mit den Webseitenverantwortlichen in Kontakt treten. Vorgaben bezüglich der Themeneingrenzung machen an dieser Stelle des Webdesigns eine direkte Zuständigkeitsfeststellung möglich und beschleunigen den Kommunikationsprozess. Dritte Kommunikationssäule: Der persönliche Kontakt

Eine Webseite sollte für den Besucher kein identitätsloser Internetauftritt sein. Schließlich steht hinter ihr immer ein Unternehmen und von diesem sollte der Besucher sich auch ein Bild machen können.

Ob „Über uns“ oder „Firmenprofil“ Rubriken, dies sind nur zwei Beispiele aus dem breiten Repertoire der Möglichkeiten, wie ein Unternehmen auf seiner Homepage mit dem Kunden in Interaktion treten kann.

Darüber hinaus ist es Kunden fast immer ein Anliegen, die wichtigsten Kontaktdaten des Betriebs zu erreichen. Neben Namen, Anschrift und Telefonnummer gehört hier auch die E-Mail Kontaktmöglichkeit dazu. Ein Verweis auf das Anfragenformular kann sinnvoll sein.

Je offener ein Betrieb in seinem Webdesign mit diesen Themen umgeht, desto seriöser tritt er auf, was das Vertrauen seiner Kunden stärkt. Damit solche Kommunikationswege nicht untergehen und tatsächlich aktiv genutzt werden können und auch werden, sollten die Interaktionsoptionen ihren Platz auf einer gesonderten Seite im Webdesign erhalten. Von je mehr Stellen man darauf zugreifen kann, desto abgerundeter stellt sich die Kommunikationsbereitschaft dar.

Wer die Entscheidung für Suchmaschinenmarketing getroffen hat, dem stehen mehrere Suchmaschinen zur Veröffentlichung der Anzeige zur Verfügung. Die Empfehlung geht eindeutig dahin, zwischen fünf und sechs Suchmaschinen auszuwählen und dort den Link zu platzieren. Dass hier vor allem die beliebtesten Suchmaschinen Google, Yahoo und MSN eine wichtige Rolle spielen, versteht sich nahezu von selbst. Immerhin locken sie täglich den größten Kundenstamm rund um den Globus an und versprechen somit für eine SEM Kampagne den größten Erfolg.

Auch die Suchmaschinen selbst sind sich der Bedeutung des Suchmaschinenmarketings durchaus bewusst. Schließlich erzielen sie dadurch jährliche Einnahmen in Millionenhöhe. Und dennoch ist es gerade den großen und bekannten Suchmaschinen ein Anliegen, die eigene Seriosität zu bewahren. Aus diesem Grund legen sie Richtlinien fest, denen eine Webseite zu entsprechen hat, möchte sie innerhalb der betreffenden Suchmaschine einen Sponsorenlink platzieren.

Darstellungsmaßstäbe von Suchmaschinen für SEM Webseiten

Möchte ein Unternehmen einen Sponsorenlink innerhalb der Suchmaschinen einbetten, so muss es sich darüber im Klaren sein, dass es sein Webdesign nicht einfach nur den eigenen Vorstellungen entsprechend gestalten kann. Google, MSN und Yahoo haben genaue Vorstellungen, wie sich ein Webdesign darstellen muss.

Ein übersichtlicher Aufbau sowie ein klar strukturierter Inhalt sind für die Suchmaschinen das oberste Gebot. Schließlich wollen sie ihre Kunden nicht durch unbrauchbare Links vergraulen. Deshalb wird auch ein gesteigerter Wert auf einen eindeutigen Content gelegt. Der Einbettung von Texten in Grafiken wird eine klare Absage erteilt. Sie können nicht nur von der Suchmaschine nicht erkannt werden, sondern scheinen laut deren Auffassung auch beim Kunden keinen guten Eindruck zu hinterlassen.

Als wichtigsten Hinweis geben die Suchmaschinen ihren SEM Kunden an die Hand, dass diese bei der Auswahl der Schlüsselwörter sehr präzise vorgehen sollten. Innerhalb der Webseite müssen diese Keywords immer wieder zu finden sein.

Technische Anforderungen der Suchmaschinen im Rahmen des SEM

Suchmaschinen sind inzwischen recht intelligente Instrumente auf der Homepagesuche im Internet. Und dennoch sind ihnen technische Schranken gesetzt. Diese nicht zu beachten, bedeutet das Aus für den Erfolg der SEM Kampagne.

Die meisten Suchmaschinen nutzen inzwischen Suchroboter, um innerhalb zahlreicher Webseiten nach den bestmöglichen Ergebnissen zu recherchieren. Diese Crawler sind hoch modern, arbeiten jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Verschiedene Anwendungen sind mit ihnen nicht kompatibel und verfälschen so das Suchergebnis. Deshalb sollte die gesamte Programmierung einer Homepage immer auf Kompatibilität mit den gängigen Crawlern überprüft werden.

Bezüglich der Kundenzufriedenheit möchten die Suchmaschinen erreichen, dass SEM Landing Pages nicht innerhalb der anzeigenexternen Suchergebnislisten angezeigt werden. Hierfür soll der Homepagebetreiber Sorge tragen, vor allem, wenn er seine Landing Page SEO konform aufbereitet.

Auch die Geschwindigkeit der Webseite ist den Suchmaschinen ein Anliegen. Denn nur so sehen sie die Kundenzufriedenheit gewährleistet. Deshalb sind sie darauf bedacht, nur schnelle Ladezeiten bei den Homepages zum SEM zuzulassen. Diese technische Voraussetzung sollte unbedingt eingehalten werden, da sie in regelmäßigen Abständen Überprüfungen standhalten müssen.

Qualitätsmanagement der Suchmaschinen Suchmaschinen verstehen sich als Dienstleister am Kunden und zweifelsfrei sind sie dies auch. Deshalb sind ihnen eine weiße Weste und ein vollkommen unbescholtener Ruf überaus wichtig. Entsprechend stellen sie qualitative Anforderungen an ihre SEM Partner.

Vor diesem Hintergrund muss Suchmaschinenmanagement ethisch unbedenklich betrieben werden. Linkspamming, Täuschungsversuche oder trickhaftes Rankingpushen sind absolute No Go’s, auf die im Zuge einer guten Zusammenarbeit unbedingt verzichtet werden sollte. Für Vergehen dieser Art drohen mitunter empfindliche Vertragsstrafen. Sogar der Ausschluss aus einer Suchmaschine ist in diesem Zusammenhang keine Seltenheit.

In Zusammenhang mit der Gestaltung einer Homepage wird man immer wieder über die Begrifflichkeit des Universal Designs stolpern. Denn dieses ist eine zentrale Anforderung, die an ein professionelles Webdesign gestellt wird und darüber hinaus der beste Weg, einen möglichst breiten Kundenstamm zu erschließen.

Damit ein Webdesign sich jedoch das Attribut „Universell“ verdienen darf, muss es gewisse Kriterien erfüllen, die bestenfalls von vorne herein ihre Berücksichtigung finden. Chancengleichheit als zentraler Punkt

Selbstverständlich wird in Bezug auf das Webdesign immer wieder gepredigt, dass dieses auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sein muss. Dies ist natürlich ein korrekter Ansatz.

Universal Webdesign bedeutet nicht, diese Zielrichtung verschwimmen zu lassen. Aber dennoch ist Chancengleichheit sein oberstes Gebot. Und dieses ist innerhalb einer Zielgruppenorientierung gleichermaßen wichtig wie möglich.

Chancengleichheit beim universal Webdesign beinhaltet, dass alle Homepagebesucher gleichermaßen die Chance erhalten müssen, auf die angepriesenen Produkte und Leistungen zugreifen zu können, zumindest in der Ansicht. Es darf nicht sein, dass bestimmte technische Voraussetzungen oder ein intensiver IT Background vorhanden sein müssen, um in einer Webseite navigieren zu können. Keine Personengruppe darf aufgrund ihrer Fähigkeiten und Voraussetzungen ausgegrenzt werden.

Auch die Sicherheit findet in diesem Aspekt des Universal Designs ihre Berücksichtigung. Die Privatsphäre muss immer gewahrt bleiben und Sicherheitseinrichtungen haben allen Usern gleichermaßen zur Verfügung zu stehen. Dass diese problemlos zugänglich sind, versteht sich von selbst.

Flexibel auf die Benutzer ausrichten

Neben der Chancengleichheit ist Flexibilität ein zentrales Thema innerhalb eines universellen Webdesigns. Denn die Nutzer unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer technischen und intellektuellen Voraussetzungen, sondern auch im Hinblick auf ihre Wünsche und Vorlieben. Während ein User bevorzugt rasant durch die Schaltflächen navigiert, möchte sich der andere lieber Zeit lassen. Gleichzeitig gibt es Unterschiede beim Nutzungsverhalten.

Nur wenn das Webdesign all diese Verschiedenheiten realisiert und so flexibel wie möglich darauf reagieren kann, darf es sich als universell bezeichnen. Einfache Benutzung und geringe Fehlerfolgen sind Pflicht

Dass ein Webdesign einfach in seiner Handhabung sein soll, lernt man bereits in den Anfängen dieses Spezialgebiets. Denn nur so kann wirklich Kundschaft überzeugt werden. Allerdings treibt das universelle Webdesign diese Charakteristik auf die Spitze.

Es sollten tatsächlich keinerlei Stolperfallen und Zweideutigkeiten eingebaut werden, die beim Kunden Fehler induzieren. Und falls diese doch einmal unvermeidbar sind, so muss ein umfassendes Sicherungssystem dafür Sorge tragen, dass die Konsequenzen keine schmerzhaften, bildlich gesprochen, sind. Hier helfen Warnhinweise und das Ausblenden von Ablenkungsmechanismen definitiv weiter.

Außerdem hat sich in diesem Zusammenhang das universelle Webdesign durchgesetzt, welches verschiedene Sinneswahrnehmungen unterstützt. Logischerweise ist in diesem Bereich die visuelle Komponente die dominierende. Allerdings kommt sie nicht allen Lerntypen gleichermaßen entgegen. Auditive Unterstützungsmaßnahmen würdigen auch diese Thematik und werden von den Nutzern wohlwollend registriert.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Fachbereich, der einer steten Veränderung unterliegt. Dies wird man spätestens dann erkennen, wenn man die Anfänge der SEO mit heutigen Ausführungen vergleicht. Denn ihnen ist außer dem übergeordneten Ziel eigentlich kaum mehr was gemein.

Auch für die Zukunft ist kein Stillstand in der Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung zu erwarten. Dafür sorgen bereits die Suchmaschinen selbst, die mit ihren steten Neuerungen bei den Rankingkriterien die SEO Branche immer wieder in Aufruhr versetzen. Aber auch die Veränderungen bei der Internetnutzung durch die Kundschaft gehen an der Suchmaschinenoptimierung nicht vorüber. Nicht nur die verwendeten Medien sind heute so multiple, wie man es sich vor Jahren nicht vorstellen konnte. Auch die Anforderungen der Kundschaft an die Suchmaschinen und deren Ergebnislisten werden immer höher. Und dies definiert die aktuellen und zukünftigen Trends der Suchmaschinenoptimierung. Vielfältige Dienste müssen bedient werden

Wer vor zehn Jahren bei Google einen Suchbegriff eingegeben hatte, der erhielt innerhalb der Ergebnisliste eine Übersicht über alle Webseiten, die eine größtmögliche Suchbegriffskonformität aufwiesen. Ein kurzer Inhaltsüberblick sowie der passende Link durften natürlich nicht fehlen.

Dies ist heute auch noch so, allerdings wollen Suchmaschinennutzer inzwischen nicht nur ausschließlich textliche Informationen angezeigt bekommen. Sie streben bei einer Suchanfrage auch nach bildlichen Darstellungen, Preisvergleichsoptionen und mitunter Buchungs- und Kaufmöglichkeiten.

Dieser Herausforderung muss die Suchmaschinenoptimierung sich stellen. Denn die Suchmaschinen selbst haben dies schon längst getan. Ob Google Maps, Google Street View oder Google Places, längst haben die Suchmaschinen die reine Textanzeige hinter sich gelassen.

Damit eine Homepage auch zukünftig für die Suchmaschinen eine Rolle spielt, muss ihr Betreiber dazu bereit sein, diese vielfältigen Anwendungsoptionen zu bedienen. Entsprechend reichen Content und Backlinks nicht mehr aus. Überblickinformationen und bildliche Darstellungen sind die SEO Maßstäbe der Zukunft. Endgerätekompatibilität mischt beim SEO mit

Bezüglich der fürs Internet verwendeten Medien hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Vorbei ist die Zeit des unhandlichen Rechners mit überdimensioniertem Bildschirm, von wo aus dem World Wide Web ein Besuch abgestattet werden konnte.

Sogar der Laptop ist nicht mehr das Highend Gerät schlechthin und somit das Maß aller Dinge. Inzwischen werden Netbooks, iPads und sogar gewöhnliche Mobiltelefone mit einem Internetzugang ausgerüstet.

Damit ist dem mobile Commerce Tür und Tor geöffnet. Selbstverständlich verbirgt sich für die Webseitenbetreiber dahinter ein immenses Potenzial, allerdings genauso eine veränderte Anforderung an die Suchmaschinenoptimierung.

Auch wenn deren Kriterien sich durch die neuen Nutzungsmedien nicht wesentlich verändern, so trägt dieser Wandel dennoch zu einem Umdenkprozess innerhalb der SEO bei. Denn heute nutzt es nichts mehr, die Webseite so aufzustellen, dass sie von den Suchmaschinen als relevant eingestuft und somit im Ergebnisranking weit oben angezeigt wird. Niemand kann vorhersagen, welches Medium der User am anderen Ende verwendet. Und eine hierfür nicht ausgerüstete Webseite ist im Resultat trotz guter Suchmaschinenposition nicht auf dem Handy darstellbar und verliert so wichtige Kunden.

Soziale Netzwerke streben auf

Facebook, Twitter und Co sind inzwischen in aller Munde und somit auch auf den meisten Computern zu finden. Inzwischen wissen auch die Suchmaschinen um die Bedeutung sozialer Netzwerke und sind deshalb dazu bereit, diese bei der Ermittlung des Ergebnisrankings zu berücksichtigen.

Wer dabei nicht mitmischt, hat im Grunde bereits verloren. Deshalb muss das so genannte Social Media in der Zukunft immer weiter an Bedeutung für Unternehmen mit eigener Webseite gewinnen. Denn nur so können sie sich einen langfristigen SEO Erfolg sichern.

Inzwischen tummelt sich ein ansehnliches Repertoire an Dienstleistern am Markt, die sich als professionelle Agenturen im Bereich Suchmaschinenmarketing anpreisen. Hier den Überblick zu behalten und die Spreu vom Weizen zu trennen, ist für einen Laien auf diesem Gebiet sehr schwer. Und schnell sieht man sich dazu verlockt, den Versprechungen zu folgen, die sich am überzeugendsten anhören. Da ist von garantierten Top-Platzierungen die Rede sowie von der Zusammenarbeit mit etlichen Suchmaschinen.

Hier sollte nicht zu blauäugig ans Werk gegangen werden. Denn die meisten dieser grandiosen Aussagen sind nicht nur schlichtweg falsch, sondern können auch den Erfolg des Suchmaschinenmarketings ins Gegenteil verkehren. Aus diesem Grund sollte man von solchen Bauernfängern und ihren zweifelhaften Angeboten zwingend Abstand nehmen.

Hier die unglaubwürdigen Versprechungen im Überblick:

Platzierung bei zahlreichen Suchmaschinen

Manche SEM Agenturen werben damit, dass sie im Rahmen des Suchmaschinenmarketings die geschalteten Anzeigen bei etlichen Suchmaschinen platzieren. Da ist von mehr als 1.000 Suchmaschinen die Rede. Viele Kunden fallen auf diese Masche rein. Dahinter verbirgt sich der Gedanke, dass durch zahlreiche Suchmaschinenanzeigen auch etliche Kunden angelockt werden.

Dabei schätzt man jedoch die Kundschaft vollkommen falsch ein. Denn diese nutzt in der Realität wahrhaftig nicht 1.000 Suchmaschinen. Stattdessen gibt ein eine Hand voll Suchmaschinen, die tatsächlich die Gunst der User gewonnen haben. Und diese werden hauptsächlich frequentiert.

Deshalb spricht eine Werbung mit endloser Suchmaschinenplatzierung garantiert nicht für die Qualität einer SEM Agentur. Vielmehr reicht es vollkommen aus, maximal sechs Suchmaschinen in die SEM Kampagne einzubeziehen.

Zusammenarbeit mit Linkpages als Lockmittel

Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung sind zwar zwei voneinander unabhängige Themen, allerdings können sie nicht vollkommen getrennt werden. SEM ist ohne Berücksichtigung der SEO Kriterien nur rudimentär erfolgreich.

Eine Grundsäule der Suchmaschinenoptimierung ist die Benutzung von Backlinks. Dabei werden auf externen Webseiten Verlinkungen zur betreffenden Homepage platziert. Die meisten Kunden gehen davon aus, dass diesbezüglich Quantität zählt, um den SEO Erfolg zu steigern. Dies ist jedoch ein eindeutiger Trugschluss. Denn Qualität ist das Kriterium, auf welches es ankommt.

Deshalb sollte man Versprechungen, viele Backlinks zu induzieren, nicht gutgläubig folgen. Denn hierfür ziehen unseriöse SEM Anbieter Linkpages heran. Es handelt sich dabei um spezielle Seiten, die einzig die Absicht verfolgen, im Rahmen der SEM eine Plattform für Verlinkungen zu schaffen. Gepflegt werden diese Seiten eher weniger und haben gleichzeitig den Nachteil, dass sie sehr in Verruf geraten sind. Deshalb kann man dem Image seines Unternehmens durch dortige Linkplatzierung massiv schaden.

Suchmaschinenmarketing braucht seine Zeit

Wer sich erst einmal dazu entschlossen hat SEM als Marketingstrategie anzuwenden, der kann es meist kaum abwarten, bis das Projekt abgeschlossen ist. Ein schnellstmöglicher Erfolg hat dabei oberste Priorität. Diese Hoffnung nutzen unseriöse SEM Agenturen schamlos aus und versprechen ihren Kunden das Blaue vom Himmel. Quasi über Nacht soll eine Homepage in den Anzeigenspalten der Suchmaschinen ganz weit oben erscheinen und dabei unzählige User rund um den ganzen Globus anlocken.

Alles Quatsch! Selbst die beste SEM Kampagne kann über Nacht keinen Erfolg garantieren. Die Anzeige selbst muss zunächst konzipiert werden und anschließend in den Suchmaschinen ihre Position finden. Mitunter sind mehrere Überarbeitungen notwendig, ehe tatsächlich die ersten Erfolge sichtbar werden.